17.03. - 08.05.2023, 08:30 - 15:45 Uhr

Gefühls-und bedürfnisorientierte Kommunikation mit Menschen mit Demenz

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Kostenübernahme-Formular

Dauer

16 UE

Beginn

17.03.2023

Fortbildungspunkte

8 RbP

Gebühren

250,00 €

» Richtlinien für eine wertschätzende Kommunikation
» Kontaktaufbauen und Vertrauen schaffen
» Aktives empathisches Zuhören
» Die Sicht des demenziell erkrankten Menschen erleben
» Richtiges Reagieren in kritischen und belastenden Situationen
» Umgang mit herausforderndem Verhalten
» Abgrenzung- und Bewältigungsstrategien zum Selbstschutz
» Übungen mit Beispielen aus der Praxis
Eine gelingende verbale und nonverbale Kommunikation ist Voraussetzung für eine positive Personenarbeit und Beziehungspflege in der Betreuung demenzerkrankter BewohnerInnen und PatientInnen. Jedoch äußern sich Demenzerkrankte häufig in einer schwer verständlichen Sprache und mit Verhaltensweisen, die für andere nur schwer nachvollziehbar sind. Ziel des Seminars ist es, Wege zum Verstehen und zum Verständnis des demenzerkrankten Menschen zu finden, hilfreiche Gesprächstechniken zu erlernen und Sicherheit im Umgang mit problematischen Alltagssituationen zu erlangen.

Die Fortbildung ist auf zwei Tage verteilt. Am ersten Tag, Freitag, 17.03.2023 findet die theoretische Einführung und erste Übungen in das Thema statt.
Am zweiten Tag, Montag, der 08.05.2023 steht die Evaluation des Transfers in den beruflichen Alltag im Mittelpunkt. Erfahrungsaustausch, Reflektion und intensive fallorientierte Übungen vertiefen die Handlungssicherheit.
Ute Kiourtidis (Krankenschwester, Praxisanleiterin, Kommunikationstrainerin)
Pflegefachkräfte in der Akut-und Langzeitpflege und der Rehabilitation

» Richtlinien für eine wertschätzende Kommunikation
» Kontaktaufbauen und Vertrauen schaffen
» Aktives empathisches Zuhören
» Die Sicht des demenziell erkrankten Menschen erleben
» Richtiges Reagieren in kritischen und belastenden Situationen
» Umgang mit herausforderndem Verhalten
» Abgrenzung- und Bewältigungsstrategien zum Selbstschutz
» Übungen mit Beispielen aus der Praxis

Eine gelingende verbale und nonverbale Kommunikation ist Voraussetzung für eine positive Personenarbeit und Beziehungspflege in der Betreuung demenzerkrankter BewohnerInnen und PatientInnen. Jedoch äußern sich Demenzerkrankte häufig in einer schwer verständlichen Sprache und mit Verhaltensweisen, die für andere nur schwer nachvollziehbar sind. Ziel des Seminars ist es, Wege zum Verstehen und zum Verständnis des demenzerkrankten Menschen zu finden, hilfreiche Gesprächstechniken zu erlernen und Sicherheit im Umgang mit problematischen Alltagssituationen zu erlangen.

Die Fortbildung ist auf zwei Tage verteilt. Am ersten Tag, Freitag, 17.03.2023 findet die theoretische Einführung und erste Übungen in das Thema statt.
Am zweiten Tag, Montag, der 08.05.2023 steht die Evaluation des Transfers in den beruflichen Alltag im Mittelpunkt. Erfahrungsaustausch, Reflektion und intensive fallorientierte Übungen vertiefen die Handlungssicherheit.

Ute Kiourtidis (Krankenschwester, Praxisanleiterin, Kommunikationstrainerin)

Pflegefachkräfte in der Akut-und Langzeitpflege und der Rehabilitation