29.09. - 01.10.2021, 08:30 - 15:45 Uhr

Schulung zum "Recovery-Coach" in Kooperation mit der Bundesinitiative Ambulante Psychiatrische Pflege (BAPP)

Jetzt buchenInhouse-Schulung anfragen

Kostenübernahme-Formular

Dauer

3 Tage

Beginn

29.09.2021

Gebühren

350,00 €

» Selbstwahrnehmung und -organisation
» REACH Modell
» Entwicklung eines eigenen Coaching Stil
» Dynamische Vereinbarung und praxisnahe Verwendung
» Aktives Zuhören und Stellen von wirksamen Fragen
» Abstimmung der Ziele bzw. des angestrebten Outcomes
» aktives Coaching in der Interaktion / Kommunikation, Zielorientierung und Zielfestlegung
» Festlegung von Vereinbarungen
» Führen von kritischen Gesprächen
» Nutzung Feedback üben
» Üben der Fähigkeiten und Arbeitspraktiken in Kleingruppen
Die psychiatrische Versorgung ist traditionellerweise darauf ausgerichtet, Probleme, Krankheiten und Defizite zu erfassen und sie dann – wenn möglich – zu behandeln. Menschen zu helfen, ist im Grundsatz eine sinnvolle und ehrbare Sache, jedoch wurden Hilfestellungen in der Geschichte der Psychiatrie (und der Medizin im Allgemeinen) oftmals über die Köpfe der betroffenen Personen hinweg geplant und durchgeführt. Im Unterschied dazu wird heute die Sichtweise Betroffener stärker beachtet, und mit Recovery hat ein Ansatz an Einfluss gewonnen, der weitgehend auf den Erfahrungen psychiatrieerfahrener Menschen beruht und von diesen selbst konzeptualisiert wurde. Darüber hinaus werden Modelle der Partizipation auf breiter Ebene diskutiert und zunehmend umgesetzt. Den Teilnehmenden werden Fähigkeiten vermittelt, um eine „Dynamische Vereinbarung“ zur Begleitung im Genesungsprozess des persönlichen Recovery zu vereinbaren.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat zum „Recovery-Coach“.
Der Lehrgang dauert drei Tage und beinhaltet 24 Unterrichtseinheiten (UE). Nach der Einführung zum Thema Recovery am ersten Tag, folgt die zweitägige Ausbildung zum Recovery-Coach. Diese ist ausgerichtet am „REACH-Modell“, welches die Grundlage des Coaching Prozesses darstellt. .
Psychiatrisches Pflegepersonal und SozialarbeiterInnen aus der ambulanten und stationären Versorgung
Eine Prüfung ist nicht vorgesehen, da wir Sie als erwachsene Lerner akzeptieren und Ihre Grenzen achten.

» Selbstwahrnehmung und -organisation
» REACH Modell
» Entwicklung eines eigenen Coaching Stil
» Dynamische Vereinbarung und praxisnahe Verwendung
» Aktives Zuhören und Stellen von wirksamen Fragen
» Abstimmung der Ziele bzw. des angestrebten Outcomes
» aktives Coaching in der Interaktion / Kommunikation, Zielorientierung und Zielfestlegung
» Festlegung von Vereinbarungen
» Führen von kritischen Gesprächen
» Nutzung Feedback üben
» Üben der Fähigkeiten und Arbeitspraktiken in Kleingruppen

Die psychiatrische Versorgung ist traditionellerweise darauf ausgerichtet, Probleme, Krankheiten und Defizite zu erfassen und sie dann – wenn möglich – zu behandeln. Menschen zu helfen, ist im Grundsatz eine sinnvolle und ehrbare Sache, jedoch wurden Hilfestellungen in der Geschichte der Psychiatrie (und der Medizin im Allgemeinen) oftmals über die Köpfe der betroffenen Personen hinweg geplant und durchgeführt. Im Unterschied dazu wird heute die Sichtweise Betroffener stärker beachtet, und mit Recovery hat ein Ansatz an Einfluss gewonnen, der weitgehend auf den Erfahrungen psychiatrieerfahrener Menschen beruht und von diesen selbst konzeptualisiert wurde. Darüber hinaus werden Modelle der Partizipation auf breiter Ebene diskutiert und zunehmend umgesetzt. Den Teilnehmenden werden Fähigkeiten vermittelt, um eine „Dynamische Vereinbarung“ zur Begleitung im Genesungsprozess des persönlichen Recovery zu vereinbaren.

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat zum „Recovery-Coach“.

Der Lehrgang dauert drei Tage und beinhaltet 24 Unterrichtseinheiten (UE). Nach der Einführung zum Thema Recovery am ersten Tag, folgt die zweitägige Ausbildung zum Recovery-Coach. Diese ist ausgerichtet am „REACH-Modell“, welches die Grundlage des Coaching Prozesses darstellt. .

Psychiatrisches Pflegepersonal und SozialarbeiterInnen aus der ambulanten und stationären Versorgung

Eine Prüfung ist nicht vorgesehen, da wir Sie als erwachsene Lerner akzeptieren und Ihre Grenzen achten.