26.07. - 30.07.2021, 08:30 - 15:45 Uhr

Palliative Care Basis für Soziale Betreuung und Assistenzberufe im Gesundheitswesen

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Kostenübernahme-Formular

Dauer

5 Tage

Beginn

26.07.2021

Fortbildungspunkte

16 RbP

Gebühren

495,00 €

» Grundlagen Palliative Care und Hospizarbeit
» Medizinische und ethische Aspekte
» Psychische, soziale und spirituelle Aspekte
» Rechtliche Aspekte (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Haftungsfragen, Sterbehilfe)
» Auseinandersetzung mit Krankheit, Sterben und Tod
» Trauer und Spiritualität
» Aspekte der Teamarbeit und Selbstpflege
» Umgang mit Verstorbenen und deren Angehörigen
» Kommunikation und Zusammenarbeit mit Pflegekräften, Angehörigen und Ehrenamtlichen
» Validation und Lebensbilanz
Die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen erfordert einen ganzheitlichen Ansatz in der pflegerischen und psychosozialen begleitenden Versorgung. Die komplexen Bedürfnisse der Betroffenen und ihrer Angehörigen müssen dabei im Mittelpunkt stehen. Dies erfordert die Mitwirkung verschiedener Berufsgruppen sowie eine enge Zusammenarbeit aller haupt- und ehrenamtlichen Beschäftigten.

Um das Konzept der ganzheitlichen, palliativen Versorgung umzusetzen, ist es erforderlich, dass alle beteiligten Berufsgruppen umfassend geschult werden.

Der Basiskurs ist sehr praxisnah angelegt und auf die Arbeitsfelder von Pflegeassistenten, Betreuungskräften und weiteren Berufsgruppen zugeschnitten, die im ambulanten oder stationären Kontext Schwerstkranke, Sterbende und deren Angehörige begleiten, pflegen und betreuen.
Zertifikat: „Palliative Care Basis für Soziale Betreuung und Assistenzberufe im Gesundheitswesen“.

Für Betreuungskräfte (gem. § 43b) können 16 UE als jährlicher Pflichtkurs nach § 53c SGB XI angerechnet werden.
Die Fortbildung beinhaltet 40 Unterrichtseinheiten (UE) und dauert eine Woche in Vollzeit.

Die Kursinhalte sind angelehnt an das Basiscurriculum „Basiscurriculum Palliative Care - Eine Fortbildung für psychosoziale Berufsgruppen” von M. Kern, M. Müller, K. Aurnhammer und B. Uebach.
Die Fortbildung richtet sich an interessierte Berufsgruppen, die mit den Themen Sterben und Tod konfrontiert sind, bzw. sich damit auseinandersetzen wollen:

» Betreuungskräfte nach §§ 43b, 53c SGB XI
» Altenpflegehilfe
» Heilerziehungspflegehilfe
» Sozialassistentenz
» Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz
» Medizinische Fachangestellte
» Fachleute aus den Bereichen Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Pädagogik
» Kinderpfleger
» Ehrenamtliche in Pflege- und Betreuung
» Weitere interessierte Berufsgruppen, die in Pflegeheimen, Krankenhäusern, Hospizen oder ambulanten Diensten tätig sind (z. B. aus Sekretariat, Hauswirtschaft oder Servicebereich).

Bitte reichen Sie bei Ihrer Anmeldung folgende Unterlagen mit ein:
- Lebenslauf
- Berufsabschlussurkunde gemäß Teilnahmevoraussetzungen
oder
- Tätigkeitsnachweis gemäß Teilnahmevoraussetzungen
Eine Prüfung ist nicht vorgesehen, da wir Sie als erwachsene Lerner akzeptieren und Ihre Grenzen achten.

» Grundlagen Palliative Care und Hospizarbeit
» Medizinische und ethische Aspekte
» Psychische, soziale und spirituelle Aspekte
» Rechtliche Aspekte (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Haftungsfragen, Sterbehilfe)
» Auseinandersetzung mit Krankheit, Sterben und Tod
» Trauer und Spiritualität
» Aspekte der Teamarbeit und Selbstpflege
» Umgang mit Verstorbenen und deren Angehörigen
» Kommunikation und Zusammenarbeit mit Pflegekräften, Angehörigen und Ehrenamtlichen
» Validation und Lebensbilanz

Die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen erfordert einen ganzheitlichen Ansatz in der pflegerischen und psychosozialen begleitenden Versorgung. Die komplexen Bedürfnisse der Betroffenen und ihrer Angehörigen müssen dabei im Mittelpunkt stehen. Dies erfordert die Mitwirkung verschiedener Berufsgruppen sowie eine enge Zusammenarbeit aller haupt- und ehrenamtlichen Beschäftigten.

Um das Konzept der ganzheitlichen, palliativen Versorgung umzusetzen, ist es erforderlich, dass alle beteiligten Berufsgruppen umfassend geschult werden.

Der Basiskurs ist sehr praxisnah angelegt und auf die Arbeitsfelder von Pflegeassistenten, Betreuungskräften und weiteren Berufsgruppen zugeschnitten, die im ambulanten oder stationären Kontext Schwerstkranke, Sterbende und deren Angehörige begleiten, pflegen und betreuen.

Zertifikat: „Palliative Care Basis für Soziale Betreuung und Assistenzberufe im Gesundheitswesen“.

Für Betreuungskräfte (gem. § 43b) können 16 UE als jährlicher Pflichtkurs nach § 53c SGB XI angerechnet werden.

Die Fortbildung beinhaltet 40 Unterrichtseinheiten (UE) und dauert eine Woche in Vollzeit.

Die Kursinhalte sind angelehnt an das Basiscurriculum „Basiscurriculum Palliative Care - Eine Fortbildung für psychosoziale Berufsgruppen” von M. Kern, M. Müller, K. Aurnhammer und B. Uebach.

Die Fortbildung richtet sich an interessierte Berufsgruppen, die mit den Themen Sterben und Tod konfrontiert sind, bzw. sich damit auseinandersetzen wollen:

» Betreuungskräfte nach §§ 43b, 53c SGB XI
» Altenpflegehilfe
» Heilerziehungspflegehilfe
» Sozialassistentenz
» Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz
» Medizinische Fachangestellte
» Fachleute aus den Bereichen Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Pädagogik
» Kinderpfleger
» Ehrenamtliche in Pflege- und Betreuung
» Weitere interessierte Berufsgruppen, die in Pflegeheimen, Krankenhäusern, Hospizen oder ambulanten Diensten tätig sind (z. B. aus Sekretariat, Hauswirtschaft oder Servicebereich).

Bitte reichen Sie bei Ihrer Anmeldung folgende Unterlagen mit ein:
- Lebenslauf
- Berufsabschlussurkunde gemäß Teilnahmevoraussetzungen
oder
- Tätigkeitsnachweis gemäß Teilnahmevoraussetzungen

Eine Prüfung ist nicht vorgesehen, da wir Sie als erwachsene Lerner akzeptieren und Ihre Grenzen achten.